Diese Gewässerordnung vom 30. Januar 1994 ist Bestandteil der Satzung und dieser beizufügen.

Gewässerordnung


Kontrolle, Ausweise
Fangeintragung
Fischentnahme aus dem See
Verhalten beim Angeln
Allgemeines und Pflichten

zusätzliche Gewässerordnung

Jedes Mitglied ist bei Ausübung des Angelsportes im Vereinsgelände Hahnheim über den Sportbund bei der Aachen- und Münchener Versicherung versichert. Angehörige und Gäste betreten das Vereinsgelände auf eigene Gefahr.

Die Inhaber der Vereinsangelerlaubnisscheine, erkennen mit der Unterschrift auf dem Erlaubnisschein diese Gewässerordnung an:

Kontrolle, Ausweise

Den Anordnungen der bestellten Fischereiaufseher ist unbedingt Folge zu leisten. Als Angelberechtigung gilt der

a) gültige Jahresfischereischein und
b) Vereinsangelerlaubnisschein unterschrieben

Kontrollpersonen sind die Gewässerwarte und der Jugendheimwart. Diese können vertreten werden und zwar durch ein Vorstandsmitglied, der sich mit einem Vorstandspass ausweist.

Fangeintragung

Jeder aus dem Wasser entnommene Fang ist mit Kugelschreiber auf die Rückseite der Angelerlaubnis nach Beendigung des Angelns einzutragen. Diese Eintragung dient dem neuerlichen Fischbesatz.

Fischentnahme aus dem See

Liegt der Jahresangelberechtigung bei. Hier wird auf “Allgemeines und Pflichten” 3 c hingewiesen.

Verhalten beim Angeln

1.) Das Angeln ist von Sonnenaufgang bis 24 Uhr erlaubt.
2.) Zwei Handangeln dürfen ausgelegt werden.
3.) Blinkern ist in einem gewissen Zeitraum nach Beschluss erlaubt.
4.) Maden und Würmer dürfen als Angelköder bis auf Widerruf verwendet werden.
5.) Beim Friedfischfang dürfen nur Ruten mit Rollen und Schonhaken verwendet werden.
6.) Untermaßige Edelfische dürfen nicht gehältert werden.
7.) Werden verletzte Fische gefangen, so sind diese zu töten und zu vergraben.
8.) Das Recht auf einen bestimmten Platz steht Niemandem zu. Die ausgelegten Angeln müssen unter Aufsicht stehen.
9.) Alle Fische sind mit nasser Hand vom Haken zu lösen.

Allgemeines und Pflichten
1.) Die Ausübung des Angelsportes erfordert Ruhe am Wasser und darf durch andere nicht gestört werden. Gegenseitige Behinderungen unterlassen sportliche Angler.
2.) Wasserpflanzen und Uferbewuchs dürfen nicht beschädigt werden. Der Angelplatz ist sauber zu halten.
3.) Waidgerechte Angler sind die Heger und Pfleger der Natur und nach dem Fischereigesetz verpflichtet:

a) die Schonzeiten einzuhalten
b) Wasserverschmutzungen sofort zu melden
c)  nur so viele Fische zu fangen, wie für den eigenen Haushalt gebraucht werden.
d) keine Fische zu verkaufen oder an vereinsfremde Personen zu verschenken!
e) einem staatlichen Fischereiaufseher nach Verlangen den gültigen Jahresfischereischein vorzulegen.
f ) Pro Fangtag oder Angeltag sind ein Karpfen und ein Raubfisch zur Mitnahme frei.

Diese Gewässerordnung mit seinen Bestimmungen ist allen Mitgliedern auferlegt und ist Bestandteil der Satzung. Es ist unsere höchste Pflicht, das gesamte Vereinsgelände durch Einhaltung aller Bestimmungen in seiner Beschaffenheit zu erhalten und zu pflegen!

Der Vorstand


Zusätzliche Gewässerordnung

Bestandteil der Gewässerordnung (ist dem Erlaubnisschein beizulegen)1.)    Es gilt die vereinsinterne Gewässerordnung vom 30.01.1994 und der Punkt 2 des Erlaubnisscheines (Landesfischereigesetz).
2.)    Das Angeln ist von Sonnenaufgang bis 24 Uhr erlaubt.
3.)    Zwei Handangeln dürfen ausgelegt werden.
4.)    Blinkern ist in einem gewissen Zeitraum nach Beschluß erlaubt.
5.)    Maden und Würmer dürfen als Angelköder bis auf Widerruf verwendet werden.
6.)    Chemisches und gefärbtes Futter haben im Angelsee nichts zu suchen.
7.)    Beim Friedfischfang dürfen nur Ruten mit Rollen und Schonhaken verwendet werden.
8.)    Nur massige Fische für den Eigenverzehr sollen in den Nylonnetzen gehältert werden.
9.)    Werden verletzte Fische gefangen, so sind diese zu töten und zu vergraben.
10.)  Das Recht auf einen bestimmten Platz steht Niemandem zu. Die ausgelegten Angeln müssen unter Aufsicht stehen.
11.)  Alle Fische sind mit nasser Hand vom Haken zu lösen.
12.)  Bei Herbstbesatz ist die besetzte Fischart bis zum Anangeln des folgenden Jahres gesperrt.
13.)  Mit der Unterschrift auf dem Erlaubnisschein, erkennt das Mitglied alle Bedingungen an

Mindestmasse: siehe Schonzeiten und Mindestmaße

(Die Fischentnahme zur Eigenverwendung ist auf der Rückseite gewissenhaft einzutragen)


Stand: März 2019